Hexiamonds

Durch Zusammenfügen gleichseitiger Dreiecke erhält man Polyamonds. Es gibt jeweils nur ein Mono-, Dia- und Triamond, 3 Tetriamonds, 4 Pentiamonds, 12 Hexiamonds und 24 Heptiamonds. Mit 12 Spielsteinen sind die Hexiamonds am besten für ein Legespiel geeignet.

Die hier verwendeten Namen der Spielsteine stammen von Prof. Heinz Haber, der die Hexiamonds als Legespiel in den 60er Jahren unter dem Namen „VERHEXT“ veröffentlichte und damit in Deutschland bekannt machte. Die Spielsteine und ihre Namen sind im Kopfbereich dieser Webseite zu sehen.

Bei Ebay wird das Verhext-Spiel gelegentlich noch angeboten.
Dem Spiel sind Figuren-Vorlagen und eine Anleitung beigelegt.
Es gibt eine grüne und eine rote Version des Puzzles

 

Lösbarkeit von Hexiamond-Figuren

Jede Figur und jeder Hexiamond-Spielstein besteht aus 2 verschiedenen „Arten“ von Dreiecken: Dreiecke mit Spitze nach oben und Dreiecke mit Spitze nach unten. Bei 10 der 12 Hexiamonds zeigen jeweils 3 Dreiecke nach oben und 3 nach unten. Beim „Kamm“ und bei der „Kirche“ ist das Verhältniss der beiden Dreiecksarten jeweils 4 zu 2.

Addiert man bei einer Figur, die aus allen 12 Hexiamonds besteht, jeweils die Dreiecke mit Spitze nach oben und  die Dreiecke mit Spitze nach unten, so darf die Differenz der beiden Summen nur 0, 4 oder -4 betragen. Andernfalls kann keine Lösung existieren. In meinem Lösungsprogramm Hexia habe ich diesen Wert Parität genannt.

Diese Figur besteht aus 39 Dreiecken mit Spitze nach oben und 33 Dreiecken mit Spitze nach unten. Die Differenz (Parität) ist 6. Diese Figur lässt sich mit den zwölf Hexiamond-Steinen nicht legen.

 

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